Ein Satz aus einem Interview mit Dr. Jenö Ebert hat mich stutzig gemacht:
Es gibt keine unabhängige, gesicherte, seriöse Studie, die für den Langzeitnutzen von Impfungen sprechen würde.
Ein offizieller Satz. Worauf basiert denn dann aber meine langjährige und gutgläubige Annahme, Impfungen seien prima und würden vor Krankheiten schützen. Und wieso versucht dann die Pharma-Industrie ohne wissenschaftliche gesicherte Befunde Impfpräparate zu kombinieren? Wieso werden unsere Kinder dann mit diesen Stoffen „bearbeitet“?
Jede Kritik an Impfungen muss wissenschaftlich untermauert werden. Bedenken werden mit Studien und Statistiken beseitigt. Aber im Falle der grundlegenden Frage der Wirksamkeit soll kein wissenschaftlicher Beweis nötig sein?
Doch es gibt eine Studie:
Ebert: „Nach meinem Wissen gibt es nur eine einzige Langzeitstudie. Diese Studie wurde in Afrika durchgeführt und zwar in Guinea-Bissau. Diese Studie von Aaby und seinen Kollegen erstreckte sich über sechs Jahre, die Ergebnisse wurden 2000 und 2001 veröffentlicht. Eine von der WHO empfohlene Vierfachimpfung wurde kritisch untersucht. Leider hat sich herausgestellt, dass nach sechs Jahren, als die Sterberaten verglichen wurden, in der geimpften Gruppe die Kinder doppelt so häufig starben als in der nichtgeimpften Gruppe. Aber dies ist die einzige Langzeitstudie, die bis jetzt existiert.“
Nähere Informationen zur Studie auf http://www.geschichteinchronologie.ch/med/medizinkartell_luegen-und-profit.htm#Kapitel19.02
Es existiert eine weiterer Test. Jedoch fehlen immer noch die Konsequenzen daraus. Ein Auszug aus http://www.initiative.cc/Artikel/2002_08_29%20impfen.htm
„Auch führte die WHO – Weltgesundheitsorganisation von 1968 bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch. Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten: Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen.
Aber stellen Sie sich vor, die STIKO am Robert Koch Institut brauchte 27 Jahre um das Ergebnis dieses Tests bekanntzugeben und die TBC Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Und geimpft wird noch immer.“
Dr. Ebert spricht schließlich etwas an, das uns Bürger nur sehr selten einsichtig ist. Zwar erkennen viele Menschen die Vermischung von Wirtschaft und Wissenschaft an und glauben, das „eh alle gekauft sind und ihr eigenes Süppchen kochen“. Doch weiter geht der Gedanke dann meist nicht.
Ebert: „Sie werden vielleicht erstaunt sein, wenn ich ihnen sage, dass die Impfhersteller überall in den Kinderkliniken tätig sind. Ganz versteckt gibt es Verzahnung zwischen sehr kompetenten Professoren und den Impfherstellern. Wenn eine Impfstudie an einer Kinderklinik stattfindet, dann ist diese Studie von einem Impfhersteller finanziert. Sie können sich vorstellen, dass bei einer solchen Studie nichts herauskommen wird, was gegen eine Impfung spricht.“
Demnach gibt es keine gesicherten Informationen. Wir sind Versuchskaninchen für die Pharma-Industrie. Oder ist es gar noch schlimmer? Warum werden diese Stoffe so vehement unter das Volk gebracht? Was machen Impfungen in unserem Körper wirklich?
Hier mal eine fragende Mutter und „die antwortende Masse“. Man achte auf den Vergleich von Impfkritiker und Raucher. Elegant, wie man Ängste kombinieren kann.
Ärgerlich, das die Pharma-Industrie so viele Helfer hat. Ach, ich vergaß, die wurden ja alle geimpft
Einige interessante Impfkritische Artikel
P.S. Ich habe Kontakt zu den offiziellen Stellen aufgebaut. Mal sehen, was die so sagen…www.schattensucher.net
